Elise Häckel, Heilpraktikerin in Heidenheim, Tel.: 0157 – 38 30 69 15

Monatsthema im Juli: Konzentrationsschwierigkeiten.

Augenmotorik und Konzentration: Wenn der Blick nicht mitmacht.

Kennst du das von deinem Kind, oder vielleicht von dir selbst? 
Die Konzentration lässt schnell nach, Lesen oder mit dem Fokus auf einer Sachen bleiben streng übermäßig an, und nach kurzer Zeit schweifen die Gedanken ab.

Was viele nicht wissen: Manchmal liegt das Problem nicht an der Aufmerksamkeit, sondern am Sehen.

Unsere Augen müssen sich beim Lesen, Schreiben, oder wenn wir uns auf etwas anderes konzentrieren, ständig präzise bewegen: von Buchstabe zu Buchstabe, von Zeile zu Zeile, von Heft zu Tafel und wieder zurück. Diese feinen, schnellen Bewegungen laufen normalerweise automatisch ab.

Wenn jedoch die Augenmotorik, also die Steuerung und Koordination der Augenbewegungen, nicht optimal funktioniert, dann wird genau das zum eigentlichen Problem.


Bei der Augenmotorik geht es zum Beispiel um folgende Fragen:

  • Kann dein Kind beide Augen gezielt auf einen Punkt richten?
  • Kann es diesen Punkt über einen Zeitraum fixieren, ohne dass die Augen „wegrutschen“?
  • Kann es einem Punkt mit den Augen flüssig verfolgen?
  • Wenn dein Kind mit den Augen hin und her springen muss, treffen die Augen sofort das Ziel, oder muss es nachjustieren?
  • Kann dein Kind den Blick auf einem Punkt halten, auch wenn es den Kopf bewegt?


All diese Augenbewegungen sind Vorraussetzungen für ein scharfes und stabiles Bild haben. 

Wenn das nicht klappt „schwimmen“ die Buchstaben auf dem Papier. Das Gehirn ist permanent damit beschäftigt, „unscharfe“ oder fehlerhafte Bilder zu verarbeiten.


Im Idealfall sind diese Augenbewegungen automatisiert.

Dabei spielen die Frühkindlichen Reflexe eine wichtige Rolle. 
Ist dies nicht der Fall braucht das Gehirn sehr viel Kapazität, um überhaupt die Augenmuskeln anzusteuern und genauso, das Gesehene , also die „unscharfen“ Bilder, zu verarbeiten.
Zu diesem Thema habe ich schon einen eigenen Beitrag geschrieben:
Konzentrationsschwierigkeiten und frühkindliche Reflexe! Gibt es einen Zusammenhang?

Dann bleibt kaum noch Aufmerksamkeit übrig für die eigentlichen Inhalte.
Alles wird anstrengend. Und was von Außen leicht aussieht, ist für dein Kind ein riesiger Berg.
Gerade bei Kindern und Jugendlichen, die mit Konzentrationsproblemen zu kämpfen haben, lohnt es sich deshalb, die Augenmotorik genau unter die Lupe zu nehmen.

ACHTUNG! Dein Kind kann dir das oft nicht sagen, weil für dein Kind ist das der „Normalzustand“. Es weiß nicht, wie es ist, wenn die Augenbewegung super funktioniert.


In meiner Praxis schaue ich genau hin:
Wie ist die Augenmotorik?
Gibt es hier mögliche Zusammenhänge mit der Konzentration?

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Lies auch meine anderen Beiträge:
Warum Bewegung und Sport wichtig für die Konzentration sind!
Mein Kind ist unkonzentriert!

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